Die Kolpingstadt Kerpen erhält Fördergelder für das Europaviertel Kerpen-Nord. Das Wohnquartier wird räumlich begrenzt von der Alten Landstraße, dem Neffelbach-Umfluter und der Sindorfer Straße.

Mit dem Zuschuss wird als erstes ab Dezember 2018 das marode Hochhaus Maastrichter Straße 5-7 abgerissen. An dieser Stelle soll danach ein Begegnungszentrum gebaut werden. Außerdem werden verschiedene Bau- und Gestaltungsmaßnahmen an den Spielplätzen, am Nordring und am Neffelbach-Umfluter verwirklicht.

Zu dem so genannten Integrierten Stadtentwicklungskonzept gehört auch ein Bürger-Verfügungsfonds. Die Mittel des Fonds sollen dazu beitragen, Ideen zu verwirklichen, die dem Wohngebiet und seinen Anwohnern zugute kommen. Es geht dabei um das Image des Viertels, den Zusammenhalt der Bewohner, um Kinder- und Familienfreundlichkeit, um Stadtteilkultur und Freizeitgestaltung.  Ein Beirat entscheidet künftig über die Vorschläge und die Verwendung des Geldes. Für diese Jury werden interessierte Leute aus dem Europaviertel Kerpen-Nord gesucht. Der zeitliche Aufwand beträgt rund vier Treffen pro Jahr.

Haben Sie Interesse daran, Mitglied des Beirats zu sein?

Emails oder Anrufe bitte an die Kolpingstadt Kerpen, Dezernat II Integration, Annette Seiche, aseiche@stadt-kerpen.de, 02237 58173.

Das Gymnasium der Kolpingstadt Kerpen hat sich im Rahmen eines Erasmus-Projektes mit einer ungarischen und einer spanischen Schule zusammengeschlossen, um das riesengroße Thema Integration zu untersuchen und zu beleuchten.

Auf der Projekthomepage sind die Infos zum Projekt, Berichte über alle bisherigen Aktionen und viele Fotos zu finden.

Der Film , den die Projektschülerinnen und -schüler anlässlich der Einweihungsfeier auf dem Platz der Integration am 28.04.2017 erstellt haben, hat die Meinungen vieler Akteure in Kerpen eingefangen und klärt über das Thema Integration auf .

Die Bundesregierung hat zu diesem Themenschwerpunkt die häufigsten Fragen zusammengestellt und beantwortet:
https://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Themen/Fluechtlings-Asylpolitik/4-FAQ/_node.html?id=GlossarEntry1671930

Eine aufmerksame Zeigenossin fährt mit dem Zug. Währenddessen hat sie Gelegenheit zur Beobachtung der Wirklichkeit. Sie hat ihre Gedanken aufgeschrieben. Wir haben uns über die exzellente Schilderung ihrer detaillierten Wahrnehmung sehr gefreut und teilen die Erkenntnisse mit Ihnen. Ein Artikel von Hewan Beshah.

Der nordrhein-westfälische Städte- und Gemeindebund hat ein Video produziert. Es zeigt auf knappem Raum die Herausforderungen, aber auch die Chancen und Möglichkeiten, die mit der Integration von Flüchtlingen verbunden sind.

Zum Sprachförderprojekt "Deutsch macht heimisch" fand am 6.10.2017 ein Fachabend statt. Ziel war die Dokumentation der bisherigen Ergebnisse und der Dank an die Boll-Stiftung, die die Maßnahme durch ihre Zuschüsse ermöglicht . Informationen finden Sie auf der Unterseite Deutsch macht heimisch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Boll-Stiftung hat am 8. Januar 2018 die Förderung
des Projektes für weitere zwei Jahre bewilligt. Hierüber
haben wir uns außerordentlich gefreut.
Die Arbeitsgruppe plant nun die weiteren Fördermaßnahmen.

 

 

 

                                                                                                      

Mit Gesang, Tanz und mitreißenden Rhythmen wurde am Abend des 11. Juli 2017 der erste Kerpener Flüchtlingstag begangen. Hier einige Impressionen aus der Türnicher Erfthalle.

 

 

 

 

 

 

 

 

Viele kamen miteinander ins Gespräch, Berichte und Informationen fanden ein interessiertes Publikum.

 

Die Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes Nordrhein-Westfalen waren im Jahr 2015 völlig ausgelastet. Die Bezirksregierungen suchte daher intensiv nach Möglichkeiten, Flüchtlinge unterzubringen.

Aus diesem Grund wurden am 05.09.2015 nicht mehr von der Bundeswehr genutzte Gebäude auf dem Gelände der Boelcke-Kaserne erstmals als Landesunterkunft  für Flüchtlinge hergerichtet. Die Flüchtlinge werden dort in Listen erfasst, geimpft und bekommen eine medizinische Erstversorgung. Sie erhalten Schlafplätze und nutzen die Wasch- und Duscheinrichtungen. Es erfolgt eine regelmäßige Verpflegung durch einen Caterer und zudem eine Ausstattung mit Kleidung. In den Häusern auf dem Kasernengeände können bis zu 600 Flüchtlinge betreut und versorgt werden.

Seit dem 15.03.2017 wird die Landesunterkunft vom Land NRW auch als Ausreiseeinrichtung betrieben. Geflüchtete, die keinen Anspruch auf Anerkennung im Asylverfahren haben, werden hinsichtlich der Rückkehr in ihr Herkunftsland beraten und unterstützt.

In der Boelcke-Kaserne werden die Flüchtlinge auf Veranlassung der zuständigen Landesbehörden von einem externen Dienstleister, dem Arbeiter-Samariter-Bund, betreut. Wer sich bei der Flüchtlingshilfe in der Kaserne engagieren möchte, kann sich beim ASB melden unter helfen.kerpen@asb-fluechtlingshilfe-nrw.de.

Bitte beachten Sie, dass die Landesunterkunft kein öffentlicher Ort ist und BesucherInnen zum Eintritt eine Berechtigung benötigen. Der Wirtschaftsweg links um die Kaserne herum kann genutzt werden; mit Rücksicht auf den Fußgängerverkehr bitte umsichtig. Bitte nehmen Sie Ihren Personalausweis mit. Eine Zufahrt über die Hauptwache am Ende der Boelckestraße ist nicht möglich.




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Kolpingstadt Kerpen | Integration

Integrationsbeauftragte:
Annette Seiche

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