Das Gymnasium der Kolpingstadt Kerpen hat sich im Rahmen eines Erasmus-Projektes mit einer ungarischen und einer spanischen Schule zusammengeschlossen, um das riesengroße Thema Integration zu untersuchen und zu beleuchten.

Auf der Projekthomepage sind die Infos zum Projekt, Berichte über alle bisherigen Aktionen und viele Fotos zu finden.

Der Film , den die Projektschülerinnen und -schüler anlässlich der Einweihungsfeier auf dem Platz der Integration am 28.04.2017 erstellt haben, hat die Meinungen vieler Akteure in Kerpen eingefangen und klärt über das Thema Integration auf .


Die Bundesregierung hat zu diesem Themenschwerpunkt die häufigsten Fragen zusammengestellt und beantwortet:
https://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Themen/Fluechtlings-Asylpolitik/4-FAQ/_node.html?id=GlossarEntry1671930


Eine aufmerksame Zeigenossin fährt mit dem Zug. Währenddessen hat sie Gelegenheit zur Beobachtung der Wirklichkeit. Sie hat ihre Gedanken aufgeschrieben. Wir haben uns über die exzellente Schilderung ihrer detaillierten Wahrnehmung sehr gefreut und teilen die Erkenntnisse mit Ihnen. Ein Artikel von Hewan Beshah.


Der nordrhein-westfälische Städte- und Gemeindebund hat ein Video produziert. Es zeigt auf knappem Raum die Herausforderungen, aber auch die Chancen und Möglichkeiten, die mit der Integration von Flüchtlingen verbunden sind.


Zum Sprachförderprojekt "Deutsch macht heimisch" fand am 6.10.2017 ein Fachabend statt. Ziel war die Dokumentation der bisherigen Ergebnisse und der Dank an die Boll-Stiftung, die die Maßnahme durch ihre Zuschüsse ermöglicht . Informationen finden Sie auf der Unterseite Deutsch macht heimisch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Boll-Stiftung hat am 8. Januar 2018 die Förderung
des Projektes für weitere zwei Jahre bewilligt. Hierüber
haben wir uns außerordentlich gefreut.
Die Arbeitsgruppe plant nun die weiteren Fördermaßnahmen.

 

 

 

                                                                                                      


Mit Gesang, Tanz und mitreißenden Rhythmen wurde am Abend des 11. Juli 2017 der erste Kerpener Flüchtlingstag begangen. Hier einige Impressionen aus der Türnicher Erfthalle.

 

 

 

 

 

 

 

 

Viele kamen miteinander ins Gespräch, Berichte und Informationen fanden ein interessiertes Publikum.

 


Die Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes Nordrhein-Westfalen waren im Jahr 2015 völlig ausgelastet. Die Bezirksregierungen suchte daher intensiv nach Möglichkeiten, Flüchtlinge unterzubringen.

Aus diesem Grund wurden am 05.09.2015 nicht mehr von der Bundeswehr genutzte Gebäude auf dem Gelände der Boelcke-Kaserne erstmals als Landesunterkunft  für Flüchtlinge hergerichtet. Die Flüchtlinge werden dort in Listen erfasst, geimpft und bekommen eine medizinische Erstversorgung. Sie erhalten Schlafplätze und nutzen die Wasch- und Duscheinrichtungen. Es erfolgt eine regelmäßige Verpflegung durch einen Caterer und zudem eine Ausstattung mit Kleidung. In den Häusern auf dem Kasernengeände können bis zu 600 Flüchtlinge betreut und versorgt werden.

Seit dem 15.03.2017 wird die Landesunterkunft vom Land NRW auch als Ausreiseeinrichtung betrieben. Geflüchtete, die keinen Anspruch auf Anerkennung im Asylverfahren haben, werden hinsichtlich der Rückkehr in ihr Herkunftsland beraten und unterstützt.

In der Boelcke-Kaserne werden die Flüchtlinge auf Veranlassung der zuständigen Landesbehörden von einem externen Dienstleister, dem Arbeiter-Samariter-Bund, betreut. Wer sich bei der Flüchtlingshilfe in der Kaserne engagieren möchte, kann sich beim ASB melden unter helfen.kerpen@asb-fluechtlingshilfe-nrw.de.

Bitte beachten Sie, dass die Landesunterkunft kein öffentlicher Ort ist und BesucherInnen zum Eintritt eine Berechtigung benötigen. Der Wirtschaftsweg links um die Kaserne herum kann genutzt werden; mit Rücksicht auf den Fußgängerverkehr bitte umsichtig. Bitte nehmen Sie Ihren Personalausweis mit. Eine Zufahrt über die Hauptwache am Ende der Boelckestraße ist nicht möglich.


Wie geplant wurde aus Spendengeldern - die Spendenaktion ging aus der Mitte der Sozialraumarbeit Sindorf hervor und wurde von allen Stadratsfraktionen und einer breiten Öffentlichkeit unterstützt - für die Kinder unserer Flüchtlingsfamilien u. a. ein Bauwagen beschafft. Dank fabelhafter Zusammenarbeit aller Beteiligten ist der Bauwagen unbeschadet angekommen und steht nun am Flüchtlingswohnheim. Ganz besonders danken wir den Spezialisten der Spedition MaRa Greenline und denjenigen, die am Bauwagen kräftig arbeiten, um ihn herzurichten, vor allem Rainer Grohmann.

Die offizielle Vorstellung erfolgte am 24. März um 14:30 Uhr.

Bürgermeisterin Marlies Sieburg und die Kinder bei der neuen Astschaukel.

 

 

 

 

 

 

 

Im Bauwagen wird gebastelt, gemalt, gesungen und gespielt. Wenn Sie etwas anbieten möchten, melden Sie sich bitte bei sozialraum@skf-erftkreis.de oder unter 02273 955795. 





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