In Kürze gibt es für die Anwohnerinnen und Anwohner im Europaviertel Kerpen-Nord eine neue Anlaufstelle.

Im Geschäftskomplex Nordring 52 wird das Ecklokal vorne rechts als Quartierbüro eingerichtet. Dort nehmen Isabel Maniura und Simon Flick vom Stadt- und Regionalplanungsbüro Dr. Jansen GmbH im Auftrag der Kolpingstadt ihre Funktion als Quartiersmanagement wahr.

Die Sprechstunden beginnen im Juli und sind mittwochs von 14-16 Uhr und donnerstags von 16-18 Uhr sowie nach Vereinbarung.

Die Kontaktdaten des Quartiersmanagements enthält dieser Flyer.

In den folgenden Jahren sollen unter dem Leitspruch "Europaviertel Kerpen-Nord: Wohnen und Zusammenleben aller Kulturen und Altersgruppen" zahlreiche Gestaltungs- und Aufwertungsmaßnahmen im Wohngebiet Kerpen-Nord durchgeführt werden.

Ein jährlich abrufbarer Verfügungsfonds wird für Vorschläge aus dem Quartier bereit gestellt. Alle Bürgerinnen und Bürger, Organisationen, Institutionen und Vereine, die sich für ein attraktives Europaviertel engagieren wollen, können aus diesem Verfügungsfonds Gelder beantragen, um kleine und große Ideen zu verwirklichen.

Das Quartiersmanagement ist eine wichtige Schnittstelle zwischen den Bewohnerinnen und Bewohnern, den lokalen Akteuren, den Eigentümern sowie der Stadtverwaltung.

Der Rhein-Erft-Kreis nimmt am Bundesprogramm Demokratie leben! teil und erhält zudem Fördermittel aus dem Landesprogramm NRWeltoffen.

Ziele sind Demokratiestärkung und Antirassismus. Kooperationspartner zur Durchführung des Programms ist ASH-Sprungbrett.

Die Kolpingstadt freut sich darüber, im Rahmen der diesjährigen Kooperation mit dem Aktionsbündnis die Fortbildungsreihe „Rechter Hass und rassistische Hetze? Nicht mit uns!“ in Kerpen anbieten zu können.

Der Inhalt der drei Module ist im Flyer beschrieben.

Das Angebot richtet sich hauptsächlich an pädagogische Fachkräfte aus Schule, sozialer Arbeit, Vereinsarbeit und Erwachsenenbildung.

Bitte melden Sie sich bei Interesse bei David Sieveking an unter 02271 7542315 oder d.sieveking@ash-sprungbrett.de.

Zudem möchte ich Ihnen die diesjährige Demokratiekonferenz ankündigen.
Sie findet statt am 19.11.2019 ab 15 Uhr in der Erfthalle in Türnich.

Sie erhalten zeitnah eine gesonderte Einladung.

Das Projekt AkquA-Dual-Train (FKZ 110-02.01-18, Bewilligung vom 05.03.2018 durch die Marga und Walter Boll Stiftung) kann innerhalb der Themenbereiche „Genderproblematik/Frauen in Führungspositionen“ und „Integration/ hochqualifizierte Migranten und Migrantinnen“ angesiedelt werden, da die Frauenquote innerhalb der Bauwirtschaft sehr gering ist. Erfahrungsgemäß liegt diese in den akademischen, bauwirtschaftlichen Bildungsgängen, wie wir sie anstreben, höher als in „reinen“ handwerklichen Lehrgängen. Daher legen wir einen verstärkten Wert auf die Akquise junger Frauen.

Dieses Projekt möchte folgende Zielgruppen zu erreichen:

  • Jugendliche mit und ohne Zuwanderungsgeschichte/Migrationshintergrund
  • Jugendliche mit Hauptschulabschluss, Fachoberschulreife, Fachhochschulreife, Abitur
  • Eltern, als Multiplikatoren
  • Auszubildende bauindustrieller Mitgliedsunternehmen als Paten

 

Jugendliche, angehende Duale Studenten, junge Erwachsene und Eltern mit Migrationshintergrund werden über bestehende Ausbildungsmöglichkeiten, Voraussetzungen, Anforderungen und administrative Wege informiert und operativ begleitet.

 

  • Hauptziel I: Zielgerichtete ergänzende und verstärkte Ansprache von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte/Migrationshintergrund, die über Abitur/Fachabitur verfügen, um sie für ein duales Studium zu gewinnen. Die Beratungen sollen dort stattfinden, wo Mitglieder der Zielgruppen zu finden sind.
  • Hauptziel II: Verstärktes Angebot eines „nullten“ Ausbildungsjahres (Einstiegsqualifizierungsjahr - EQJ) bei gleichzeitig weiterbestehendem Angebot an formalen Abschlussmöglichkeiten im Berufskollegs der Bauwirtschaft
  • Hauptziel III: Verstärkte Angebot an kostenlosen bereits genannten Workshops. Besonderheit: Bislang wurden weder für angehende Studenten*Innen noch für Auszubildende WÄHREND ihrer überbetrieblichen Ausbildung im ABZ Kerpen diese Möglichkeiten geboten.
  • Nebenziel I: Berufsinteressentests (die online angeboten werden sollen), um dem Jugendlichen über die Schule hinaus eine Orientierung für seinen Ausbildungsplatzwunsch zu geben.
  • Nebenziel II: Angebot einer branchenübergreifenden Berufsorientierung unter verstärkter Zusammenarbeit mit anderen Branchen (IT, Einzelhandel, Sanitär, KFZ etc).
  • Die Verstärkung des Angebotes an sektoraler Berufsorientierung in Zusammenarbeit mit Give e.V. soll weiter ausgebaut werden.

 

Weitere Infromationen unter folgendem Link:

http://www.gemeinsam-vielfalt-foerdern.de/akqua-dual-train/

Die Kolpingstadt Kerpen erhält Fördergelder für das Europaviertel Kerpen-Nord. Das Wohnquartier wird räumlich begrenzt von der Alten Landstraße, dem Neffelbach-Umfluter und der Sindorfer Straße.

Mit dem Zuschuss wird als erstes seit dem 04.02.2019 das marode Hochhaus Maastrichter Straße 5-7 abgerissen. An dieser Stelle soll danach ein Begegnungszentrum gebaut werden. Außerdem werden verschiedene Bau- und Gestaltungsmaßnahmen an den Spielplätzen, am Nordring und am Neffelbach-Umfluter verwirklicht.

Zu dem so genannten Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) gehört auch ein Bürger-Verfügungsfonds. Die Mittel des Fonds sollen dazu beitragen, Ideen zu verwirklichen, die dem Wohngebiet und seinen Anwohnern zugute kommen. Es geht dabei um das Image des Viertels, den Zusammenhalt der Bewohner, um Kinder- und Familienfreundlichkeit, um Stadtteilkultur und Freizeitgestaltung.  Ein Beirat entscheidet künftig über die Vorschläge und die Verwendung des Geldes. Diese Jury ist am 24.01.2019 zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammengekommen. Der erste Event im Veedel ist eine Abrissparty. Voraussichtlicher Termin: Samstag, 29. Juni 2019. Ort: Maastrichter Straße auf der Wiese gegenüber dem Supermarktparkplatz. Zur Durchführung werden Würstchengrillerinnen und Ballonaufpumper gesucht.

Bitte berichten Sie allen Leuten von der geplanten Abrissparty. Wir freuen uns auf Interessierte, Neugierige und alle, die mit dem Viertel verbunden sind.

Emails oder Anrufe bitte an die Kolpingstadt Kerpen, Dezernat II Integration, Annette Seiche, aseiche@stadt-kerpen.de, 02237 58173, 0178 9309509.

Das Gymnasium der Kolpingstadt Kerpen hat sich im Rahmen eines Erasmus-Projektes mit einer ungarischen und einer spanischen Schule zusammengeschlossen, um das riesengroße Thema Integration zu untersuchen und zu beleuchten.

Auf der Projekthomepage sind die Infos zum Projekt, Berichte über alle bisherigen Aktionen und viele Fotos zu finden.

Der Film , den die Projektschülerinnen und -schüler anlässlich der Einweihungsfeier auf dem Platz der Integration am 28.04.2017 erstellt haben, hat die Meinungen vieler Akteure in Kerpen eingefangen und klärt über das Thema Integration auf .

Die Bundesregierung hat zu diesem Themenschwerpunkt die häufigsten Fragen zusammengestellt und beantwortet:
https://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Themen/Fluechtlings-Asylpolitik/4-FAQ/_node.html?id=GlossarEntry1671930

Eine aufmerksame Zeigenossin fährt mit dem Zug. Währenddessen hat sie Gelegenheit zur Beobachtung der Wirklichkeit. Sie hat ihre Gedanken aufgeschrieben. Wir haben uns über die exzellente Schilderung ihrer detaillierten Wahrnehmung sehr gefreut und teilen die Erkenntnisse mit Ihnen. Ein Artikel von Hewan Beshah.

Der nordrhein-westfälische Städte- und Gemeindebund hat ein Video produziert. Es zeigt auf knappem Raum die Herausforderungen, aber auch die Chancen und Möglichkeiten, die mit der Integration von Flüchtlingen verbunden sind.

Zum Sprachförderprojekt "Deutsch macht heimisch" fand am 6.10.2017 ein Fachabend statt. Ziel war die Dokumentation der bisherigen Ergebnisse und der Dank an die Boll-Stiftung, die die Maßnahme durch ihre Zuschüsse ermöglicht . Informationen finden Sie auf der Unterseite Deutsch macht heimisch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Boll-Stiftung hat am 8. Januar 2018 die Förderung
des Projektes für weitere zwei Jahre bewilligt. Hierüber
haben wir uns außerordentlich gefreut.
Die Arbeitsgruppe plant nun die weiteren Fördermaßnahmen.

 

 

 

                                                                                                      

Die Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes Nordrhein-Westfalen waren im Jahr 2015 völlig ausgelastet. Die Bezirksregierungen suchte daher intensiv nach Möglichkeiten, Flüchtlinge unterzubringen.

Aus diesem Grund wurden am 05.09.2015 nicht mehr von der Bundeswehr genutzte Gebäude auf dem Gelände der Boelcke-Kaserne erstmals als Landesunterkunft  für Flüchtlinge hergerichtet. Die Flüchtlinge werden dort in Listen erfasst, geimpft und bekommen eine medizinische Erstversorgung. Sie erhalten Schlafplätze und nutzen die Wasch- und Duscheinrichtungen. Es erfolgt eine regelmäßige Verpflegung durch einen Caterer und zudem eine Ausstattung mit Kleidung. In den Häusern auf dem Kasernengeände können bis zu 600 Flüchtlinge betreut und versorgt werden.

Seit dem 15.03.2017 wird die Landesunterkunft vom Land NRW auch als Ausreiseeinrichtung betrieben. Geflüchtete, die keinen Anspruch auf Anerkennung im Asylverfahren haben, werden hinsichtlich der Rückkehr in ihr Herkunftsland beraten und unterstützt.

In der Boelcke-Kaserne werden die Flüchtlinge auf Veranlassung der zuständigen Landesbehörden von einem externen Dienstleister, dem Arbeiter-Samariter-Bund, betreut. Wer sich bei der Flüchtlingshilfe in der Kaserne engagieren möchte, kann sich beim ASB melden unter helfen.kerpen@asb-fluechtlingshilfe-nrw.de.

Bitte beachten Sie, dass die Landesunterkunft kein öffentlicher Ort ist und BesucherInnen zum Eintritt eine Berechtigung benötigen. Der Wirtschaftsweg links um die Kaserne herum kann genutzt werden; mit Rücksicht auf den Fußgängerverkehr bitte umsichtig. Bitte nehmen Sie Ihren Personalausweis mit. Eine Zufahrt über die Hauptwache am Ende der Boelckestraße ist nicht möglich.




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Integrationsbeauftragte:
Annette Seiche

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