Integrationsausschuss wählen!

Wahltag 13.09.2020

Gleichzeitig mit dem Stadtrat wird auch der Kerpener Integrationsausschuss gewählt. Der Integrationsausschuss hat eigene Zuständigkeiten, er befasst sich mit den Angelegenheiten von eingewanderten Kerpener Bürgerinnen und Bürgern.

Kerpener aus 129 Ländern. Ein Viertel der Bevölkerung. Wie überall in Nordrhein-Westfalen.

Eingebürgerte Zuwanderer können bei allen Wahlen mitmachen. Aber in den Stadträten sind nur wenige Migrantinnen und Migranten vertreten. So ist es auch in Kerpen.

Eingewanderte sind überdurchschnittlich oft arbeitslos. Oft haben sie geringere Schulabschlüsse. Diskriminierung gibt es in der Schule, im Beruf, am Wohnungsmarkt.

Deshalb sollen sich Eingewanderte für Einwanderer einsetzen. Mit ihrem Wissen und ihren Erfahrungen gute Entscheidungen treffen.

Wer kann wählen?

Sie bekommen ein Schreiben mit einem farbigen Rand. Darauf steht die Adresse, wo Sie wählen können. Oder Sie gehen damit zum Rathaus ins Wahlbüro. Dort bekommen Sie Briefwahlunterlagen. Damit können Sie auch direkt im Rathaus wählen.

Wer kann kandidieren?

Einzelpersonen und Listen können sich um die 9 Plätze im Integrationsausschuss bewerben. Entsprechende Vordrucke erhalten Sie bei Frau Fischenich im Rathaus, Raum 64 im Erdgeschoss. Wer bislang noch nicht einzeln oder als Fraktionsangehöriger im Stadtrat oder im Integrationsrat vertreten war, benötigt 12 Unterstützungsunterschriften von Wahlberechtigten.

Wahlberechtigt sind alle Kerpenerinnen und Kerpener

  • mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit,
  • alle Doppelstaater,
  • alle Eingebürgerten und
  • alle Spätaussiedler,
  • die am 13.09.2020 mindestens 16 Jahre alt sind,
  • seit mindestens 16 Tagen in Kerpen eine Wohnanschrift haben
  • und – bei ausländischer Staatsangehörigkeit – eine Aufenthaltserlaubnis oder Niederlassungserlaubnis haben.

Kandidieren, das heißt, gewählt werden können alle Bürgerinnen und Bürger Kerpens, also auch Deutsche ohne Zuwanderungsgeschichte.

www.kerpen-gelingt-gemeinsam.de

www.facebook.com/integration.Kerpen

                                             Gehen Sie wählen!

                                      Stärken Sie die Integration!

 

Edith Henke und Inge Eppers von der Gruppe „Malen“ des Kerpener Netzwerk 55plus freuen sich: Bis zu 2.165 Euro erhält die Gruppe aus dem sogenannten Verfügungsfonds im Europaviertel Kerpen-Nord. In Kooperation mit dem AWO Integrationszentrum am Nordring 52 kann nun an zwei Tagen ein intuitives Malangebot für Bewohnerinnen und Bewohnerdes Europaviertels angebotenwerden. „Wir freuen uns sehr! Durch die Förderung können wir für bis zu 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer Malutensilien und Staffeleien erwerben. Auch eine kunstfachliche Begleitung kann finanziert werden.“ so Edith Henke.

Das Besondere an dem Projekt: Durch die Finanzierung über den Verfügungsfonds kann die Malaktion vollständig kostenfrei für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Europaviertel angeboten werden. „Wer Interesse hat, kann sich gerne bei unserem Kooperationspartner, dem Integrationszentrum der AWO am Nordring 52, anmelden. Aktuell am besten per Telefon unter 02237 2779.“ ergänzt Inge Eppers. Nach der Malaktion stehen die erworbenen Materialien übrigens für weitere Malaktionen dem Quartier zur Verfügung. „Die Materialien werden im AWO Integrationszentrum künftig gelagert. Weiteren Malaktionen, auch von anderen Bewohnerinnen und Bewohnern im Europaviertel, steht also nichts im Wege“ berichtet Henke.

Der Verfügungsfondsbeirat im Europaviertel Kerpen-Nord hat in einem Online-Abstimmungsverfahren für den Antrag entschieden: „In Zeiten der Corona-Pandemie muss man kreativ werden. Wir hatten in den Vorbereitungsrunden im vergangenen Jahr bereits vorgesorgt: In dringenden Fällen kann der Beirat auch mittels Online-Abstimmung über Anträge entscheiden. Üblicherweise tagen wir sonst im Rathaus am Jahnplatz.“ so Isabel Maniura, Quartiersmanagerin und Geschäftsführerin des Verfügungsfonds im Europaviertel Kerpen-Nord. Sie hat den Verfü-gungsfonds im vergangenen Jahr bereits im Quartier beworben und die Gruppe „Malen“ des Kerpener Netzwerks55plus und die AWO im Vorfeld umfassend zum Antragsverfahren beraten. „Wir sind ebenfalls sehr zu-frieden, dass auf die Gelder des Verfügungsfonds nun zugegriffen wird. Auch weitere Projektideen stehen derzeit in der Pipeline. Allerdings liegen diese wegen Corona erst mal auf Eis. Wir freuenuns aber weiterhin über Ideen für das Viertel!“ ergänzt Maniura.

Der Verfügungsfondsbeirat ist ein Gremium, dass sich aus Bewohnerinnen und Bewohnern des Europaviertels, Vereins- und Einrichtungsvertretern sowie aus verwaltungsnahen Personen der Kolpingstadt Kerpen zusammensetzt. Jedes der insgesamt 19 Mitglieder hat eine Stimme. Gemeinschaftlich wird über Projektanträge diskutiert und abgestimmt, die grundsätzlich Jede(r)stellen kann: „Alle Bürgerinnen und Bürger, Organisationen, Institutionen und Vereine, die sich für ein attraktives Europaviertel engagieren wollen, können aus dem Verfügungsfonds Gelder be-antragen. So können zum Beispiel Veranstaltungen und Aktivitäten in den Bereichen Kultur, Nachbarschaftshilfe, Gesundheitsförderung, Schule, Sport sowie der internationale Austausch und das Miteinander gefördert werden. Auch in Zeiten von Corona! Pro Projekt können bis zu 5.000 Euro beantragt werden.“ erklärt Maniura.

Im Europaviertel Kerpen-Nord finden derzeit verschiedene bauliche Erneuerungsmaßnahmen im Rahmen des „Integrierten Stadtentwicklungskonzept“ (ISEK) statt, die im Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“ mit Mitteln des Bundes, des Landes NRW und der Kolpingstadt Kerpen finanziert werden. Beispiele für die baulichen Projekte sind der Abriss des maroden Hochhauses an der Maastrichter Straße 5-7, die Erneuerung des Spielplatzes an der Genter Straße oder auch die aktuell konkret in Planung befindlichen Maßnahmen „Neubau Europagymnasium“, „Grüne Spange“ und „Begegnungszentrum Maastrichter Straße“. Neben diesen baulichen Veränderungen im Europaviertel sollen auch Projekte unterstützt werden, die das Miteinander in Kerpen-Nord fördern. Das Geld aus dem Verfügungsfonds, das ebenfalls über das Bund-Länder-Programm und die Kolpingstadt Kerpen finanziert wird, soll dazu beitragen, Ideen zu verwirklichen, die dem Wohngebiet und seinen Bewohnerinnen und Bewohnern zu gute kommen. „Es geht und um die Identifikation mit dem Viertel, den Zusammenhalt der Bewohnerinnen und Bewohner, um Kinder- und Familienfreundlichkeit, um Stadtteilkultur und Freizeitgestaltung.“ so Maniura.

Sie möchten auch teilhaben an der Gestaltung und Aufwertung des Quartiers Kerpen-Nord? Sie haben eine Projektidee, die bei der Aufwertung helfen könnte oder die Menschen im Europaviertel zusammenbringt? Melden Sie sich gerne für eine persönliche Beratung bei der Quartiersmanagerin Isabel Maniura unter 0173 2383438 oder per E-Mail unter quartier-kerpen-nord@stadt-kerpen.de. Weitere Informationen zum Verfügungsfonds sowie alle Unterlagen zur Antragstellung finden Sie übrigens hier auf der Seite unter dem Link ISEK-Europaviertel.

Für das Europaviertel Kerpen-Nord gibt es ab sofort einen eigenen Newsletter unter dem Titel "Maasmenschen"!

Der Newsletter „Maasmenschen“ ist ein neues Gemeinschaftsprojekt von Stadtteilakteuren und Quartiersmanagement. Der Newsletter möchte die Bewohnerinnen und Bewohner im Europaviertel Kerpen-Nord auf dem Laufenden halten und berichten, was im Europaviertel so los ist.

Unter der Rubrik "Stimmen aus dem Veedel..." werden die Leserinnen und Leser persönlich angesprochen: Sie werden gebeten, sich unter dem Hashtag der jeweiligen Ausgabe über die aktuellen Themen in Social Media austauschen.

Der Newsletter wird künftig in regelmäßigen Abständen erscheinen und verschiedene Themen rund um das Europaviertel Kerpen-Nord aufgreifen. Auch der Stadterneuerungsprozess wird regelmäßig Thema werden.

An der ersten Ausgabe des Newsletters haben das AWO Internationale Zentrum am Nordring, der Give e.V., das Netzwerk 55plus, die Integrationsbeauftragte der Kolpingstadt Kerpen und das Quartiersmanagement Kerpen-Nord mitgewirkt.

Erfahren Sie mehr über den Newsletter im Europaviertel unter dem Link ISEK Europaviertel - Mitbestimmung.

Der Rat der Kolpingstadt hat sich in den letzten Jahren bereits zweimal ausdrücklich gegen Rassismus und Antisemitismus, gegen Diskriminierung und Ausgrenzung positioniert und zwei Resolutionen verabschiedet. Nun wurden diese Resolutionen umgesetzt in Schilder mit dem Bekenntnis zur Vielfalt in gegenseitigem Respekt. Die ersten beiden wurden am 18.02.2020 am und im Kerpener Rathaus angebracht. Sponsor der ersten Schilder ist der "Verein Vielfalt der Kulturen in Kerpen" e.V. Bürgermeister Spürck würdigte im Rahmen eines Pressetermins die Verdienste des Vereins und wies auf die Bedeutung gesellschaftlichen Zusammenhalts hin.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit dem 10. Juli 2019 gibt es für die Anwohnerinnen und Anwohner im Europaviertel Kerpen-Nord eine neue Anlaufstelle.

Im Geschäftskomplex Nordring 52 ist das Ecklokal vorne rechts als Quartierbüro eingerichtet. Dort nimmt Isabel Maniura vom Stadt- und Regionalplanungsbüro Dr. Jansen GmbH im Auftrag der Kolpingstadt ihre Funktion als Quartiersmanagerin wahr.

Die Sprechstunden sind mittwochs von 14-16 Uhr und donnerstags von 16-18 Uhr sowie nach Vereinbarung.

Die Kontaktdaten der Quartiersmanagerin enthält dieser Flyer.

In den folgenden Jahren sollen unter dem Leitspruch "Europaviertel Kerpen-Nord: Wohnen und Zusammenleben aller Kulturen und Altersgruppen" zahlreiche Gestaltungs- und Aufwertungsmaßnahmen im Wohngebiet Kerpen-Nord durchgeführt werden.

Ein jährlich abrufbarer Verfügungsfonds wird für Vorschläge aus dem Quartier bereit gestellt. Alle Bürgerinnen und Bürger, Organisationen, Institutionen und Vereine, die sich für ein attraktives Europaviertel engagieren wollen, können aus diesem Verfügungsfonds Gelder beantragen, um kleine und große Ideen zu verwirklichen.

Das Quartiersmanagement ist eine wichtige Schnittstelle zwischen den Bewohnerinnen und Bewohnern, den lokalen Akteuren, den Eigentümern sowie der Stadtverwaltung.

Das Projekt AkquA-Dual-Train (FKZ 110-02.01-18, Bewilligung vom 05.03.2018 durch die Marga und Walter Boll Stiftung) kann innerhalb der Themenbereiche „Genderproblematik/Frauen in Führungspositionen“ und „Integration/ hochqualifizierte Migranten und Migrantinnen“ angesiedelt werden, da die Frauenquote innerhalb der Bauwirtschaft sehr gering ist. Erfahrungsgemäß liegt diese in den akademischen, bauwirtschaftlichen Bildungsgängen, wie wir sie anstreben, höher als in „reinen“ handwerklichen Lehrgängen. Daher legen wir einen verstärkten Wert auf die Akquise junger Frauen.

Dieses Projekt möchte folgende Zielgruppen zu erreichen:

  • Jugendliche mit und ohne Zuwanderungsgeschichte/Migrationshintergrund
  • Jugendliche mit Hauptschulabschluss, Fachoberschulreife, Fachhochschulreife, Abitur
  • Eltern, als Multiplikatoren
  • Auszubildende bauindustrieller Mitgliedsunternehmen als Paten

 

Jugendliche, angehende Duale Studenten, junge Erwachsene und Eltern mit Migrationshintergrund werden über bestehende Ausbildungsmöglichkeiten, Voraussetzungen, Anforderungen und administrative Wege informiert und operativ begleitet.

 

  • Hauptziel I: Zielgerichtete ergänzende und verstärkte Ansprache von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte/Migrationshintergrund, die über Abitur/Fachabitur verfügen, um sie für ein duales Studium zu gewinnen. Die Beratungen sollen dort stattfinden, wo Mitglieder der Zielgruppen zu finden sind.
  • Hauptziel II: Verstärktes Angebot eines „nullten“ Ausbildungsjahres (Einstiegsqualifizierungsjahr - EQJ) bei gleichzeitig weiterbestehendem Angebot an formalen Abschlussmöglichkeiten im Berufskollegs der Bauwirtschaft
  • Hauptziel III: Verstärkte Angebot an kostenlosen bereits genannten Workshops. Besonderheit: Bislang wurden weder für angehende Studenten*Innen noch für Auszubildende WÄHREND ihrer überbetrieblichen Ausbildung im ABZ Kerpen diese Möglichkeiten geboten.
  • Nebenziel I: Berufsinteressentests (die online angeboten werden sollen), um dem Jugendlichen über die Schule hinaus eine Orientierung für seinen Ausbildungsplatzwunsch zu geben.
  • Nebenziel II: Angebot einer branchenübergreifenden Berufsorientierung unter verstärkter Zusammenarbeit mit anderen Branchen (IT, Einzelhandel, Sanitär, KFZ etc).
  • Die Verstärkung des Angebotes an sektoraler Berufsorientierung in Zusammenarbeit mit Give e.V. soll weiter ausgebaut werden.

 

Weitere Infromationen unter folgendem Link:

http://www.gemeinsam-vielfalt-foerdern.de/akqua-dual-train/

Die Bundesregierung hat zu diesem Themenschwerpunkt die häufigsten Fragen zusammengestellt und beantwortet:
https://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Themen/Fluechtlings-Asylpolitik/4-FAQ/_node.html?id=GlossarEntry1671930

Der nordrhein-westfälische Städte- und Gemeindebund hat ein Video produziert. Es zeigt auf knappem Raum die Herausforderungen, aber auch die Chancen und Möglichkeiten, die mit der Integration von Flüchtlingen verbunden sind.

Zum Sprachförderprojekt "Deutsch macht heimisch" fand am 6.10.2017 ein Fachabend statt. Ziel war die Dokumentation der bisherigen Ergebnisse und der Dank an die Boll-Stiftung, die die Maßnahme durch ihre Zuschüsse ermöglicht . Informationen finden Sie auf der Unterseite Deutsch macht heimisch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Boll-Stiftung hat am 8. Januar 2018 die Förderung
des Projektes für weitere zwei Jahre bewilligt. Hierüber
haben wir uns außerordentlich gefreut.
Die Arbeitsgruppe plant nun die weiteren Fördermaßnahmen.

 

 

 

                                                                                                      

Die Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes Nordrhein-Westfalen waren im Jahr 2015 völlig ausgelastet. Die Bezirksregierungen suchte daher intensiv nach Möglichkeiten, Flüchtlinge unterzubringen.

Aus diesem Grund wurden am 05.09.2015 nicht mehr von der Bundeswehr genutzte Gebäude auf dem Gelände der Boelcke-Kaserne erstmals als Landesunterkunft  für Flüchtlinge hergerichtet. Die Flüchtlinge werden dort in Listen erfasst, geimpft und bekommen eine medizinische Erstversorgung. Sie erhalten Schlafplätze und nutzen die Wasch- und Duscheinrichtungen. Es erfolgt eine regelmäßige Verpflegung durch einen Caterer und zudem eine Ausstattung mit Kleidung. In den Häusern auf dem Kasernengeände können bis zu 600 Flüchtlinge betreut und versorgt werden.

Seit dem 15.03.2017 wird die Landesunterkunft vom Land NRW auch als Ausreiseeinrichtung betrieben. Geflüchtete, die keinen Anspruch auf Anerkennung im Asylverfahren haben, werden hinsichtlich der Rückkehr in ihr Herkunftsland beraten und unterstützt.

In der Boelcke-Kaserne werden die Flüchtlinge auf Veranlassung der zuständigen Landesbehörden von einem externen Dienstleister, dem Arbeiter-Samariter-Bund, betreut. Wer sich bei der Flüchtlingshilfe in der Kaserne engagieren möchte, kann sich beim ASB melden unter helfen.kerpen@asb-fluechtlingshilfe-nrw.de.

Bitte beachten Sie, dass die Landesunterkunft kein öffentlicher Ort ist und BesucherInnen zum Eintritt eine Berechtigung benötigen. Der Wirtschaftsweg links um die Kaserne herum kann genutzt werden; mit Rücksicht auf den Fußgängerverkehr bitte umsichtig. Bitte nehmen Sie Ihren Personalausweis mit. Eine Zufahrt über die Hauptwache am Ende der Boelckestraße ist nicht möglich.




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Kolpingstadt Kerpen | Integration

Integrationsbeauftragte:
Annette Seiche

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