Liebe Bewohnerinnen und Bewohner im Europaviertel Kerpen-Nord, liebe Kerpenerinnen und Kerpener,

wir freuen uns, dass die 5. Ausgabe des Newsletters „Maasmenschen“ erschienen ist.

Die aktuelle Ausgabe beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit dem Thema Müllvermeidung und Sauberkeit. Wie kann jede(r) aktiv dazu beitragen, das Europaviertel ordentlich zu halten? Wie entsorgt man richtig den anfallenden Hausmüll in Kerpen? Was kann man mit nicht mehr benötigten Dingen noch so anfangen als sie "wegzuschmeißen"? Diese Fragen, so wie viele weitere mehr werden in der neuen Ausgabe behandelt.

Neben dem Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe gibt es auch einige weitere spannende Artikel. So gibt es wieder aktuelle Einblicke in die Projekte der Akteurinnen und Akteure sowie das aktuelle Leben im Viertel. Reinschauen lohnt sich!

Schreiben Sie uns gerne Ihre Meinung zur aktuellen Ausgabe, wir freuen uns auf Ihre Anregungen!

Viel Freude beim Lesen und bleiben Sie gesund!

Ihre Maasmenschen-Redaktion

Die Hamburger Autorin Kübra Gümüsay kommt nach Kerpen. Am 28.10.2021 liest sie in der Erfthalle in Türnich, Rosentalstraße 10, ab 18:30 Uhr aus ihrem Bestseller "Sprache und Sein". Jürgen Schlicher moderiert und ermöglicht uns Fragen an die Autorin.

Ab 18 Uhr gibt es einen kostenfreien Imbiss und Getränke. Auch der Eintritt ist frei. Parken kann man entlang der Heerstraße, die durch Türnich führt, vor der Kita St. Rochus an der Rosentalstraße, neben der Erfthalle auf dem Schulgelände, im gesamten weiteren Verlauf der Rosentalstraße sowie auf den Parkplätzen am Sportpark/am Tennisclub.

Bitte lassen Sie sich durch das Gerüst am Gebäude nicht irritieren, die beiden Eingänge an der linken Hallenseite sind nach wie vor frei zugänglich.

Wir freuen uns auf einen wunderbaren Abend!

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner im Europaviertel Kerpen-Nord, liebe Kerpenerinnen und Kerpener,

wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass die 4. Ausgabe des Newsletters „Maasmenschen“ erschienen ist.

Die aktuelle Ausgabe beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit dem Umsetzungsstand des Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) Maastrichter Straße. Was hat sich getan? Welche Projekte sind umgesetzt? Welche Maßnahmen sind in der Vorbereitung? Wir bieten Ihnen in einem Status-quo-Bericht einen aktuellen Überblick über den Stand der Dinge.

Ein ebenfalls wichtiger Baustein des ISEKs ist die Umgestaltung des Bereichs Jahnwiese. Die bisherigen Sportanlagen werden an die Sportflächen des Europagymnasiums verlagert; dadurch wird eine ca. 4,5 Hektar große Fläche frei, die neu geplant wird. Beteiligen Sie sich und bringen Sie Ihre Anregungen ein unter www.wettbewerb-jahnwiese.de.

Erfahren Sie mehr über den Newsletter im Europaviertel unter dem Link ISEK Europaviertel – Mitbestimmung.

Schreiben Sie uns gerne Ihre Meinung zur aktuellen Ausgabe, wir freuen uns auf Ihre Anregungen!

Viel Freude beim Lesen und bleiben Sie gesund!

Ihre Maasmenschen-Redaktion

Ab heute bis zum 16. Mai 2021 startet die Online-Bürgerbeteiligung zur Entwicklung der Jahnwiese! Nutzen Sie die Chance und nehmen Sie teil:

Besuchen Sie die Webseite zur Beteiligung auf www.wettbewerb-jahnwiese.de. 
Im oberen Abschnitt auf der Webseite finden Sie verschiedene Links, die Sie jeweils auf den gewünschten Inhalt weiterführen.

Unter "Mitmachen
" finden Sie den eigentlichen Beteiligungsbereich. 
Hier können Sie

  1. (1) sechs Fragen aus dem Fragebogen mittels Auswahl der vorgegebenen Antwortmöglichkeiten beantworten,
  2. (2) im Rating Themen/Aspekte auf einer Skala nach Ihrer persönlichen Präferenz bewerten und
  3. (3) auf einer interaktiven Pinnwand ganz frei eigene Hinweise/Anregungen/Vorschläge platzieren. Sie können auch andere bereits erstellte Beiträge bewerten.

De Befragung erfolgt vollständig anonym. Sie können auch nur einen Teil der Befragung mitmachen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß!

Ihr Quartiersmanagement Kerpen-Nord

Am 13.09.2020 wurden folgende Personen in den Integrationsausschuss gewählt:

Einzelbewerberin:
Iman Balid, geb. 1978 in Aleppo, Rechtsanwältin, syrische Staatsangehörige, wohnt in Horrem

Liste Freie Demokratische Partei (FDP):
Sami Dogan, geb. 1973 in Waldkirch, IT-Referent, deutscher Staatsangehöriger, wohnt in Sindorf
Peter Schittkowski, geb. 1973 in Köln, Diplomfinanzwirt, deutscher Staatsangehöriger, wohnt in Sindorf
Genaro Zarazua, geb. 1968 in Mexiko Stadt, Bauingenieur, deutscher Staatsangehöriger, wohnt in Kerpen
Ümit Kandemir, geb. 1964 in Kerpen, kaufm. Angestellter, türkischer Staatsangehöriger, wohnt in Sindorf
Suat Yildirim, geb. 1975 in Posof, Staplerfahrer, türkischer Staatsangehöriger, wohnt in Kerpen

Liste DIE LINKE:
Thomas Ristow, geb. 1956 in Berlin, Sprachwissenschaftler, deutscher Staatsangehöriger, wohnt in Brüggen
Dr. Hans-Jürgen Greggersen, geb. 1958 in Frechen, Kunsthistoriker, deutscher Staatsangehöriger, wohnt in Horrem

 Iman Balid

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Thomas Ristow

 

 

 

 

 

                                                                                                                       
                                                                                                                           Dr. Jürgen Greggersen

                                                                                                

     

  

Liste FDP von links nach rechts und von oben nach unten:
Sami Dogan, Peter Schittkowski, Genaro Zarazua, Ümit Kandemir, Suat Yildirim.

Der Integrationspreis des Integrationsrates der Kolpingstadt Kerpen ging in diesem Jahr an den Buirer Mosaikkünstler Michael Müller. Der gebürtige Sachse kam gleich nach der Wende in den Westen und vor 20 Jahren nach Kerpen. Von Beruf ist er Hochbaumeister, vergleichbar einem Polier, und liebt nach eigenen Angaben die Beschäftigung mit Werkstoffen.

In Ravenna erlernte er im ersten Schritt das Mosaikhandwerk und vertiefte danach in an der Akademie für Handwerk in Aachen diese Kunst in Kombination mit Farblehre. Ganzer Stolz und beste Referenz ist sein reich verziertes Wohnhaus am Mühlenweg in Buir.

Die siebenköpfige Jury und Integrationsratsvorsitzender Tamer Kandemir zeichneten den gebürtigen Sachsen vor allem dafür aus, dass er diese Kunst seit 20 Jahren ehrenamtlich Kindern und Jugendlichen nahebringt und ihre handwerklichen Fähigkeiten stärkt. „Die Kinder finden so zum künstlerischen und gestalterischen Handwerk. Das stärkt ihr Selbstvertrauen und vergrößert ihre Ausdrucksmöglichkeiten“, formuliert Müller.

Was im alten Jugendzentrum Manheim begann, setzte sich an Schulen und Kindergärten in Kerpen und weit darüber hinaus fort. An und in vielen Gebäuden sind Mosaike zu finden, die Michael Müller gemeinsam mit den Kindern gestaltete. Im öffentlichen Raum in Kerpen sind nun beidseits des Platzes der Integration in Sindorf Mosaike anzutreffen: Die Sitzgruppe des „Menschliches Miteinander“, gefördert von der Marga und Walter Boll-Stiftung, und das Mosaik Vielfalt der Kulturen, gesponsert vom Verein Vielfalt der Kulturen. Letzteres hatte seinen Ursprung beim Fest der Kulturen 2017 als Gemeinschaftsarbeit mit Kindern. An der Martinusschule, der Elisabethschule und der Mühlenfeldschule entstanden ebenfalls als Gemeinschaftsarbeiten farblich brillante Blickfänge an den Gebäudefronten.

Daneben engagiert sich Müller gemeinsam mit seiner Frau Uta Stöttner seit Jahren im Rahmen der ehrenamtlichen Flüchtlingshilfe. Sie betreuen eine 28-köpfige Familie aus dem Irak und fühlen sich immens bereichert durch das Vertrauen und den beruflichen und schulischen Erfolg der Familie in Deutschland.

„Wenn sich viele so einsetzen, werden Vertriebene viel schneller heimisch und genau darauf kommt es an,“ davon ist Michael Müller überzeugt. Bürgermeister Dieter Spürck gratulierte dem Preisträger dankte ihm für sein umfassendes Engagement zugunsten der Kinder und der Geflüchteten. Müller wartet sehnsüchtig darauf, das Preisgeld in Höhe von 1.000€ für weitere ehrenamtliche Kunstprojekte einsetzen zu können, die nun pandemiebedingt ausgesetzt sind.

Für das Europaviertel Kerpen-Nord gibt es ab sofort einen eigenen Newsletter unter dem Titel "Maasmenschen"!

Der Newsletter „Maasmenschen“ ist ein neues Gemeinschaftsprojekt von Stadtteilakteuren und Quartiersmanagement. Der Newsletter möchte die Bewohnerinnen und Bewohner im Europaviertel Kerpen-Nord auf dem Laufenden halten und berichten, was im Europaviertel so los ist.

Unter der Rubrik "Stimmen aus dem Veedel..." werden die Leserinnen und Leser persönlich angesprochen: Sie werden gebeten, sich unter dem Hashtag der jeweiligen Ausgabe über die aktuellen Themen in Social Media austauschen.

Der Newsletter wird künftig in regelmäßigen Abständen erscheinen und verschiedene Themen rund um das Europaviertel Kerpen-Nord aufgreifen. Auch der Stadterneuerungsprozess wird regelmäßig Thema werden.

An der ersten Ausgabe des Newsletters haben das AWO Internationale Zentrum am Nordring, der Give e.V., das Netzwerk 55plus, die Integrationsbeauftragte der Kolpingstadt Kerpen und das Quartiersmanagement Kerpen-Nord mitgewirkt.

Erfahren Sie mehr über den Newsletter im Europaviertel unter dem Link ISEK Europaviertel - Mitbestimmung.

Der Rat der Kolpingstadt hat sich in den letzten Jahren bereits zweimal ausdrücklich gegen Rassismus und Antisemitismus, gegen Diskriminierung und Ausgrenzung positioniert und zwei Resolutionen verabschiedet. Nun wurden diese Resolutionen umgesetzt in Schilder mit dem Bekenntnis zur Vielfalt in gegenseitigem Respekt. Die ersten beiden wurden am 18.02.2020 am und im Kerpener Rathaus angebracht. Sponsor der ersten Schilder ist der "Verein Vielfalt der Kulturen in Kerpen" e.V. Bürgermeister Spürck würdigte im Rahmen eines Pressetermins die Verdienste des Vereins und wies auf die Bedeutung gesellschaftlichen Zusammenhalts hin.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit dem 10. Juli 2019 gibt es für die Anwohnerinnen und Anwohner im Europaviertel Kerpen-Nord eine neue Anlaufstelle.

Im Geschäftskomplex Nordring 52 ist das Ecklokal vorne rechts als Quartierbüro eingerichtet. Dort nimmt Isabel Maniura vom Stadt- und Regionalplanungsbüro Dr. Jansen GmbH im Auftrag der Kolpingstadt ihre Funktion als Quartiersmanagerin wahr.

Die Sprechstunden sind mittwochs von 14-16 Uhr und donnerstags von 16-18 Uhr sowie nach Vereinbarung.

Die Kontaktdaten der Quartiersmanagerin enthält dieser Flyer.

In den folgenden Jahren sollen unter dem Leitspruch "Europaviertel Kerpen-Nord: Wohnen und Zusammenleben aller Kulturen und Altersgruppen" zahlreiche Gestaltungs- und Aufwertungsmaßnahmen im Wohngebiet Kerpen-Nord durchgeführt werden.

Ein jährlich abrufbarer Verfügungsfonds wird für Vorschläge aus dem Quartier bereit gestellt. Alle Bürgerinnen und Bürger, Organisationen, Institutionen und Vereine, die sich für ein attraktives Europaviertel engagieren wollen, können aus diesem Verfügungsfonds Gelder beantragen, um kleine und große Ideen zu verwirklichen.

Das Quartiersmanagement ist eine wichtige Schnittstelle zwischen den Bewohnerinnen und Bewohnern, den lokalen Akteuren, den Eigentümern sowie der Stadtverwaltung.




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Kolpingstadt Kerpen | Integration

Integrationsbeauftragte:
Annette Seiche

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